ALT Attribut

ALT Attribute sind die Beschreibungstexte bzw. Untertitel von Bildern auf Webseiten. Die Suchmaschinen können diese Beschreibungen erfassen; so wirken sich ALT Attribute auch auf das Suchmaschinen-Ranking einer Webseite aus.

Analyse und Auswahl von Keywords

Dank der Keywordanreicherung sollte nun eine grosse Liste mit potentiellen Suchbegriffen und Phrasen zur Verfügung stehen. Nun muss es an die Auswertung gehen, denn nicht jedes Keyword ist gleichwertig effektiv. Dabei müssen Relevanz, Qualität, Suchaufkommen, Suchvolumen, Trends, Zielgruppenkonformität und Konkurrenzsituation jedes Suchbegriffes überprüft werden.

Black-Hat-SEO

Unter Black-Hat-SEO kann man alle Massnahmen verstehen, die gegen die Richtlinien von Suchmaschinen verstossen und sich somit Rankingvorteile erschleichen wollen. Die Möglichkeiten reichen vom Cloaking über Linkfarmen bis hin zu versteckten Texten. Solche und viele andere unerlaubte Massnahmen ziehen unweigerlich Abstrafungen oder Sperren nach sich.

Content is king

Diese Redewendung hält seit vielen Jahren Einzug im Suchmaschinen-Marketing und kann als eine Art Grundsatz angesehen werden, der von kaum einem Experten angezweifelt wird. Der Satz lässt sich wie folgt interpretieren: ein Projekt wird erst dann erfolgreich sein, wenn es über ansprechende, originelle und individuelle Inhalte verfügt (Texte, Bilder, Videos oder Grafiken)

Content-Management-Systeme (CMS)

Ein Content-Management-System ist ein System zur Verwaltung von Inhalten einer Webseite. Gerade bei grösseren Webseiten oder Online-Shops ist dieses im Hintergrund laufende System Pflicht: ohne grössere Fachkenntnisse lassen sich sämtliche Inhalte bearbeiten. Beispiele aus der Praxis sind Joomla, TYPO3, Magento und WordPress (u.v.m). Es gibt ebenso individuell angefertigte CM-Systeme.

Conversion - Definition

Die Conversion-Rate ist eine Umwandlungs-Rate von Klicks zu Reaktionen. Es gibt verschiedene, erwünschte Reaktionen, an denen man erkennen kann, dass eine Werbung Erfolg gebracht hat.

Conversion Killer 1 - Falsche oder fehlende Landing Page

Falsche oder fehlende Landing-Pages.
  • Viele Website- und Shop-Betreiber erstellen keine speziellen Landing Pages
  • bzw. optimieren Ihre Einsprungziele nicht
  • Kein A/B Testing für Landing Pages
  • Die Startseite muss nicht immer die beste Brand-Landing Page sein!
Viel Online-Marketing-Budget wird aufgrund von falschen oder fehlenden Landing Pages verjubelt!

Conversion Killer 2 - Relevanz

"Was will ich denn hier?"

Die Absprungrate (Bounce Rate) ist eine Messgrösse für die Relevanz einer Landing Page.

Conversion Killer 3 - Bildschirmauflösung

"Ich sehe was du nicht siehst" Was ich sehe......
  •  kann ich lesen,
  • kann ich beurteilen,
  • kann mich überzeugen,
  • kann ich klicken,
  • muss ich nicht suchen!
  • auf die Höhe achten!
  • wichtige Elemente sichtbar machen.

Conversion Killer 4 - Das Formular

Rund 90 % aller Besucher die auf Ihr Formular gekommen sind klicken weg! Hier müssen eindeutig einige Fragen geklärt werden!
  • Wieviele User haben erfolgreich abgeschlossen? - Conversion Reporting
  • Bei welchen Feldern brechen die User ab? - Drop Report
  • Welche Felder benötigen die meiste Zeit zum Ausfüllen? - Time Report
  • Welche Felder werden leer gelassen? - Blank Field Report
  • Welche Felder werden mehrfach ausgefüllt?  - Refill Report

Conversion Optimierung mit Webanalyitcs - 11 gute Gründe

Hier setzt man den Hebel an, so dass die Resultate aus den Tracking-Tools analysiert werden und zu neuen Massnahmen führen müssen. Ziel soll sein, dass User und Suchmaschine auf Ihrer Webseite immer wohler. 1. ist kostenlos 2. deckt Conversion Killer auf 3. ist häufig schon implementiert 4. dient gleichzeitig als Analyse- und Reporting-Tool 5. ermittelt wichtige Zahlen (KPI) der Webseite / Shop 6. kann auch mit Testing kombiniert werden 7. ermöglicht segmentierung 8. kann als MaFo Tool genutzt werden 9. visualisierte Zahlenflut 10. vereinfacht Zusammenhänge 11. ...tut nicht weh!

conversion rate

Oder auch Konversionsrate. Sie gibt an, wie erfolgreich Marketingmassnahmen sind und inwiefern gesetzte Ziele erreicht wurden. Ein Ziel könnte es beispielsweise sein, den Besucher einer Webseite zum Kauf eines der dort angebotenen Produkte zu bewegen. Wenn der Besucher etwas erwirbt, wurde er “konvertiert”, das gesetzte Ziel wurde erreicht. Die Conversion Rate lässt sich messen und ist eine der wichtigsten Kennzahlen, die im Rahmen des Suchmaschinenmarketings verbessert werden sollte.

Corporate Design

Corporate Design steht für einen einheitlichen Unternehmensauftritt. Das kann Farben, Formen oder Logos betreffen, die sich an vielen Stellen des Unternehmens wiederfinden – beispielsweise auf Webseiten, Rechnungen, Katalogen oder der Kleidung.

Cost per Click (CPC)

Cost per Click (CPC), oder auch Pay per Click, ist ein Abrechnungsmodell im Online-Marketing. Für jeden Klick auf eine Werbeanzeige zahl der Inserent einen festen Betrag.

Customer-Journey

Zu gut deutsch: die Reise des Kunden. Mit Hilfe von Tracking-Tools lässt sich der Weg eines Kunden von der Suche bis hin zum Produktkontakt genau nachzeichnen. So können Optimierungspotenziale erkannt und Streuverluste vermieden werden.

Das Google Keyword Tool und seine korrekte Anwendung

Mit dem Google Keyword Tool sollen nun die gesammelten Keywords bewertet werden. Hierzu können die Begriffe aus einer Excel-Tabelle in das Suchfeld kopiert werden. Oberhalb der „Keyword-Ideen“ werden diese Suchbegriffe nun gebündelt und sollten nach dem monatlichen lokalen Suchaufkommen für den gewählten Standort sortiert werden. Die entstehende Rangfolge gibt Aufschluss darüber, welche Keywords für ein hohes Besucheraufkommen sorgen und wie die tendenzielle Konkurrenzsituation beschaffen ist. Die gewonnenen Daten lassen sich exportieren und wiederum in einer Excel-Tabelle sammeln. Als nächster Schritt sollte ein Fein-Tuning mittels Google Trends oder Google Insights weitere Aufschlüsse über die Qualität der Keywords liefern.

Domain

Die Domain ist der Name einer Webseite, gefolgt von der Top-Level-Domain (z.B. .ch, .com, .net). Für das Suchmaschinenmarketing hat bereits die Auswahl des Domain-Namens eine Bedeutung.

Fettschrift

Wichtige Begriffe eines Textes lassen sich mit Hilfe der Tags <b> sowie <strong> fettschreiben und somit optisch hervorheben. Wörter in Fettschrift haben auch eine Relevanz für das Suchmaschinen-Ranking einer Seite; allerdings sollte man es hierbei nicht übertreiben und die optische Gestaltung auf den Besucher zuschneiden.

Flash

Flash ist eine Entwicklungsumgebung zur Darstellung multimedialer, interaktiver Inhalte im Internet. Flash-Inhalte sind der Suchmaschinenoptimierung nicht zuträglich. Ein SEO-Fachmann kann am ehesten einschätzen, an welchen Stellen einer Webseite die Flash-Nutzung möglich wäre.

Follow - No-Follow

Follow Im Online-Marketing-Bereich ist der Follow-Operator ein wichtiger Hinweis für die Suchmaschine, dass dem Link gefolgt werden darf und nicht zuletzt auch von der Suchmaschine aufgenommen werden darf. No-Follow Der No-Follow-Operator besagt, dass Suchmaschinen den Link auf einer Seite nicht folgen sollen. die macht auch in sehr selten Fällen sinn.

Frames

Ein Frame ist ein Teilbereich einer HTML-Seite, in dem eine andere HTML-Seite dargestellt werden kann. Suchmaschinen haben Probleme, die Inhalte von Frames zu erfassen, weshalb man besser darauf verzichten sollte.

Generische-Keywords

Generische Keywords sind die allgemeinsten Exemplare unter den Suchbegriffen. Sie stellen Oberbegriffe für bestimmte Produkte oder Dienstleistungen, beispielsweise „Reise“, „Auto“ oder „Webdesign“ dar. Bei nahezu allen generischen Suchbegriffen gibt es eine grosse Konkurrenz. Doch verzichten darf man auf diese Art der Keywords nicht: ein Interessent steht womöglich erst ganz am Anfang des Kaufprozesses und möchte sich über ein Thema oder ein Produkt erst allgemein informieren. Die Kunst liegt für den Webseitenbetreiber daher im Aufbau passender Landingpages und einer durchdachten Seitenstruktur, auf der potentielle Kunden gezielt zu spezialisierteren Themen weitergeleitet werden. Man kann bewusst steuern, in welcher Kauf- und Entscheidungsphase man seine Kunden erreicht und die eigenen Webseiten darauf ausrichten. Alleinstehende generische Keywords werden meist von Menschen genutzt, die womöglich noch gar keine Kaufabsicht haben. Betritt ein solcher Interessent die eigene Webseite, lassen sich aufgrund des allgemeinen generischen Suchbegriffs schlecht Aussagen darüber treffen, wonach er sucht oder welche Vorlieben er hat. Daher sollten alle Besucher einer Landingpage gezielt weitergeleitet werden – auf die gewünschte Webseite. Welche das ist, darüber kann man nur klug spekulieren. Zusammenfassend gilt: je allgemeiner ein Schlüsselwort, desto grösser die Reichweite – und umso geringer meist die Kontaktqualität. Je nach Branche gilt es bei der Keyword-Recherche zu berücksichtigen und zu ermitteln, welche Keywords die Kunden in welcher Phase des Kaufprozesses verwenden. Einbindung von Marken und Verfeinerung der Suchwörter Steht am Anfang des Kaufprozess meist die Nutzung generischer Keywords, so verfeinert der potentielle Kunde diese im Laufe seiner Suchanfragen. Dabei spielen vor allem Markennamen zunehmend eine grössere Rolle, die man daher bei der Entwicklung seines Keyword-Pools beachten sollte. Auch wenn die generische Keywords ihren Anteil am ROI leisten – die wirklich lukrativen Keywords sind spezifische Suchbegriffe, um die es im nächsten Abschnitt geht.

Google Insights - Keyword-Analyse

Eine Weiterentwicklung von Google Trends ist Google Insights. Mit diesem kostenlosen Tool lassen sich ebenfalls Suchbegriffe vergleichen, die Analyse der Suchanfragen erfolgt jedoch differenzierter und lässt sich vielfältig filtern. Auf einen Blick erhält man Auskunft über Suchanfragen, regionale Verteilung sowie häufigste verwandte Suchbegriffe. Das Tool lässt sich sowohl zur Optimierung bestehender Webseiten als auch bei neuen Projekten einsetzen. Auch wenn die Daten des Programmes auf dem neuesten Stand sind, kann es bei Keywords mit niedrigem Suchvolumen vorkommen, dass keine statistischen Angaben aufgezeigt werden können. Für die meisten Suchbegriffe und Kombinationen stehen jedoch aussagekräftige Informationen zur Verfügung, mit denen sich ein Keyword-Pool optimieren lässt. Ausserdem bietet Google Insights separate Auswertungen von Bildersuche, Newssuche und Produktsuche. Gerade nach der Feinlese der Keywords per Google Keyword Tool können Google Trends oder Google Insights eine starke Hilfe sein, um die wichtigsten Keywords einer letzten Prüfung zu unterziehen.

Google Keyword Tool

Mit dem Google Keyword Tool lassen sich für bestimmte Keywörter unzählige verwandte Suchbegriffe auflisten – somit ist es ein leistungsstarkes Hilfsmittel zum Aufbau eines Keyword-Pools. Darüber hinaus lassen sich Keywörter messen und vergleichen.

Google Traffic Estimator

Mit dem Google Traffic Estimator lässt sich abschätzen, wie viel Traffic für ein bestimmtes Keyword zu erwarten ist. Dabei lassen sich die Ergebnisse auch nach Regionen oder Sprachräumen filtern.

Google Trends

Mit Google Trends lassen sich Suchbegriffe auf einfache Weise miteinander vergleichen. Dabei werden ein oder mehrere Schlagwörter eingegeben, der zeitliche Verlauf zeigt das relative Suchaufkommen auf und lässt saisonale Veränderungen erkennen.  Für unser Keyword „Toscana“ wird klar, dass die Suchanfragen bis zum Sommer zunehmen und danach abflauen. Eine Entwicklung, die zu erwarten war. Ein interessantes Feature von Google Trends ist nicht nur der Keyword-Vergleich im zeitlichen Verlauf, sondern auch die Untersuchung von Unterschieden verschiedener Länder oder Regionen. Selbst zwischen einzelnen Städten lässt sich die Nachfrage nach einem Suchbegriff differenzieren. Die Daten bei Google Trends sind selbstverständlich eher als Richtwerte zu betrachten, die aber bei wichtigen Entscheidungen weiterhelfen können. Oft liefert der Keyword-Vergleich wichtige Erkenntnisse, welche man ohne diese technische Hilfe nicht entdeckt hätte. Vergleicht man die Schlagwörter „Toscana“ und „Toskana“, so wird der erste Begriff global gesehen häufiger genutzt. Betrachtet man die nach Ländern aufgeteilte Regionalauflistung, so wird deutlich, dass in Deutschland vermehrt nach dem Begriff „Toskana“ gesucht wird, in der Schweiz jedoch fast ausschliesslich nach „Toscana“. Solche feinen Unterschiede müssen in erfolgreichen SEO-Kampagnen berücksichtigt werden, vor allem wenn man in verschiedenen Regionen oder Ländern agiert.

Header Tags

Überschriften sollten mit den Header Tags <h1> bis <h5> versehen werden. Dies hat keine optischen Gründe, sondern ist ein Mittel der Suchmaschinen-Optimierung. Header Tags werden von Suchmaschinen genutzt, um Wörter zu identifizieren, die für den folgenden Inhalt besonders wichtig sind. Der Inhalt der Überschriften lässt sich also als Keyword betrachten.

Interne Verlinkungen

Interne Verlinkungen sind Querverweise zu anderen Seiten der eigenen Webseite. Eine starke interne Vernetzung wirkt sich positiv auf das Suchmaschinen-Ranking aus. Interne Verlinkungen ergeben sich automatisch durch den Navigationsbereich der Webseite, können aber auch gezielt in Unterseiten integriert werden.

Java

Java ist eine Programmiersprache, deren Programme sich plattformunabhängig nutzen lassen. Suchmaschinen harmonieren nicht immer mit Java-Anwendungen – wann eine Nutzung möglich ist und wann sie besser ausbleiben sollte, das weiß ein SEO-Fachmann am besten.

Keyword-Analyse

Die richtigen Keywords und Suchphrasen finden Grossen Anteil an einer erfolgreichen SEO-Betreuung hat die Auswahl der passenden Keywords, die exakt zum Inhalt des eigenen Angebotes passen. Denn was nützt ein Suchbegriff, der zwar auf Platz 1 gerankt ist, pro Woche aber nur 10 Mal aufgerufen wird? Hilfe bei der Suche bieten Keyword-Tools, die anhand einer Begriffsvorgabe einen ganzen Pool von Keywords auflisten und diese bewerten. Google AdWords bietet beispielsweise ein solches Tool. Die Bewertung erfolgt nach unterschiedlichen Faktoren, beispielsweise nach der Frequenz, wie oft ein Suchbegriff im Monat aufgerufen wird oder wie stark der Wettbewerb um ein Keyword ist. Doch Achtung: nicht jeder Suchbegriff ist zielführend – mehr Traffic auf der Webseite bedeutet nicht immer mehr Umsatz. Die richtige Auswahl macht den Unterschied – erst dann kann etwas Wunderbares gedeihen... Um auch kleinere Nischen abzudecken, könnte sich die Verwendung von Long- Tail-Keywords anbieten. Bei diesen längeren Suchbegriffen, die mitunter kleine Phrasen sein können, geht man davon aus, dass diese zwar wenig Traffic generieren, aber haargenau den gezielt Suchenden ansprechen können. Hat man einen passenden Keyword-Pool zusammengestellt, geht es an die Analyse und Sortierung. Eine Möglichkeit hierzu bieten die Keyword-Tools von Google und anderen Anbietern, die eine Auflistung nach Popularität ermöglichen. Eine weitere Methode ist der KEI (Keyword Efficiency Index), bei dem die Suchhäufigkeit eines Begriffs zur Anzahl der Webseiten ins Verhältnis gesetzt wird. Die drei elementarsten Schritte für erfolgreiche Keywords:
  • Keyword-Tools von Google oder anderen Anbietern nutzen
  • Keyword-Pool manuell verfeinern
  • Profitabelste Keywords ermitteln

Keyword-Kategorien - Segmentierung

Die Keyword-Kategorien lassen sich nutzen, um Suchbegriffe sinnvoll zu unterteilen. Mögliche Kriterien sind geografischer Zielmarkt, Zielgruppe, Sprache, Hauptumsatzträger, Mitbewerber und einige mehr.

Keyword-Tools

Keyword-Tools dienen zur Ermittlung von Keyword-Pools. Mit Angabe von Webseite und einem Keyword werden weitere Keywords vorgeschlagen und deren Relevanz angezeigt. Ein beliebtes Keyword-Tool wird im Rahmen des Google AdWord Programms angeboten.

Keywords

Keywords sind einzelne oder mehrere Wörter, die von Nutzern in Suchmaschinen eingegeben werden. Um die Ziele des Suchmaschinenmarketings umzusetzen, ist es wichtig diese Begriffe zu kennen und entsprechend zu promoten.

Linkpopularität

Je mehr Links auf eine bestimmte Webseite verweisen, desto höher ist deren Linkpopularität. Dabei spielt aber auch die Qualität der eingehenden Links eine Rolle. Die Linkpopularität ist ein wichtiger Bestandteil von Google’s PageRank-Algorithmus.

Logfile-Analyse

Bei der Logdateianalyse wird die Logdatei eines Zeitraumes nach bestimmten Kriterien untersucht. In der Datenbank werden beispielsweise Besuchermenge, Verweildauer, Klickpfade und viele weitere Informationen protokolliert, die sich zur weiteren Analyse eigener Web-Projekte heranziehen lassen.

Long Tail Keyword

Bei Long Tail Keyword kann man auch von Keyword-Kombinationen sprechen, da sie aus mehreren relevanten Suchbegriffen bestehen. Ein Beispiel: ,Urlaub günstig buchen Toskana‘. Solche spezialisierten Suchphrasen sind relativ wenig umkämpft und tragen wegen ihrer speziellen Ausprägung zwar wenig zum Gesamt-Traffic bei, locken aber gezielt suchende, kaufbereite Kunden an.

Long Tail Keywords

Es müssen nicht immer die kurzen und naheliegendsten Suchbegriffe sein, die erfolgreich sind. Long Tail Keywords bestehen aus drei bis fünf Wörtern, deren Aufgabe es ist Besucher auf die Webseite zu locken und gleichzeitig besonders speziellen und individuellen Suchanfragen gerecht zu werden. Wie die gewöhnlichen Keywords beschreiben die Long Tail Keywords, was auf einer Webseite zu finden ist – und sprechen gleichzeitig hochspezifische Kundenbedürfnisse an. Diese langen Keywords erzeugen fast nie einen hohen Traffic – doch die erreichten Besucher lassen sich als Qualitäts-Traffic mit hoher Conversion Rate bezeichnen.   Ein Beispiel:   Short Tail Keyword: „Urlaub Toskana“ Long Tail Keyword: „Ferienhaus am Strand Toskana“   Die Vorteile der Long Tail Keywords für SEO/SEM:  
  • viele Long Tail Keywords erzeugen ein hohes Suchvolumen
  • weniger Konkurrenz als generische Suchbegriffe und somit niedrigere Klick-Kosten (CPC) und eine höhere Click-Through Rate (CPR)
  • massgeschneiderte Anzeigentexte möglich
  • Menschen, die Long Tail Keywords benutzen, befinden sich meist im fortgeschrittenen Kaufprozess und zeigen eine höhere Bereitschaft zum Kauf
  • alles in allem: niedrigere CPCs, höhere CTRs und gute Konversionsraten führen dazu, dass Long Tail Keywords extrem profitabel sind und niedrige Costs per Acquisition (CPA) ermöglichen
Die Auswertung von Google AdWords-Kampagnen sowie Tracking-Systemen hat gezeigt, dass es nicht gerade wenige Suchende sind, die drei oder mehr Suchwörter verwenden. Einerseits, weil sie wissen, dass lediglich ein einzelnes Suchwort meist nicht zum Ziel führt. Ausserdem gestalten sich Suchanfragen aus den Kaufbedürfnissen heraus etwas komplexer. Wer in Zürich auf der Suche nach einem Reisebüro für den nächsten Toscana-Urlaub ist, wird kaum nur „Urlaub Toscana“ in die Suchleiste tippen. Ein wahrscheinlicherer Suchterm wäre beispielsweise „Reisebüro Toscana Zürich“. Long Tail Keywords bei Google AdWords Schaltet man Anzeigen für Long Tail Keywords, so ist die Konkurrenz deutlich geringer als bei Anzeigen für generische Keywords – somit steigt die Wahrscheinlichkeit, dass die eigene Anzeige tatsächlich angeklickt wird (Click-Through Rate). Gleichzeitig lassen sich Anzeigentexte wesentlich spezifischer und aktivierender verfassen, immerhin weiss man exakt, wonach sich der Suchende umsieht. Gibt es weniger Mitbewerber, bleiben auch die Kosten pro Klick in einem kostengünstigen Bereich.   Die Nutzung von Long Tail Keywords ist überaus lohnenswert, aber gleichzeitig aufwendig. Zusätzlich zur Ermittlung der üblichen kurzen Suchbegriffe müssen etliche Kombinationen aus sinnvollen Suchbegriffsketten gebildet werden. Um die passenden Phrasen zu finden, muss man sich selbst in die Lage eines Suchenden versetzen. Alternativ stehen diverse Keyword Tools zur Verfügung, die eigenständig Long Tail Keywords vorschlagen. Hinzu kommen individuelle Anzeigentexte, Anzeigengruppen, passende Landing-Pages und vieles mehr. Long Tail Keywords sind eine vielversprechende Ergänzung zu den Kurz-Keywords und können viel Erfolg bringen – wenn man die nötige Zeit zu investieren bereit ist.   Long Tail Keywords im SEO-Bereich   Long Tail Keywords sollten auch ausserhalb von Google‘s Werbenetzwerk genutzt werden. Die Auswahl der Suchbegriffe ist die gleiche, doch der Aufwand bezüglich der Erstellung passender Inhalte ist erheblich höher. Dennoch eignen sich Long Tail Keywords hervorragend für den SEO-Bereich und lassen sich zügig auf vorteilhafte Suchmaschinen-Positionierungen bringen. Die Suchbegriff-Kombinationen zielen dabei auf Kunden und Interessenten, die bereits ihre Kaufentscheidung getroffen haben oder gezielt nach Produkten sowie Dienstleistungen suchen.   Die Optimierung generischer Keywords im SEO-Bereich ist aufgrund der starken Konkurrenzsituation eine eher langfristige Aufgabe, die man jedoch nicht vernachlässigen sollte. Hat man sich ein gutes Ranking für seine generischen Keywords erarbeitet, profitiert man von neuen Besucherströmen, die es vom Kauf zu überzeugen gilt.

Manuelle Keyword-Anreicherung

Keywords lassen sich auf manuelle Weise durch logische Gedankengänge, Brainstorming oder einfache Variationen anreichern. Somit lassen sich auch Suchbegriffe integrieren, die bei einer maschinellen Anreicherung eventuell nicht berücksichtigt wurden.

Maschinelle Keyword-Anreicherung

Keywords lassen sich auf manuelle Weise durch logische Gedankengänge, Brainstorming oder einfache Variationen anreichern. Somit lassen sich auch Suchbegriffe integrieren, die bei einer maschinellen Anreicherung eventuell nicht berücksichtigt wurden.

Meta-Tags, Meta Description Tag

Die gezielte Nutzung von Meta-Tags kann die Suchmaschinenplatzierung von Webseiten verbessern. Meta-Tags können die Descriptions (kurze Inhaltsangabe der Webseite), die Keywords oder Angaben für die Suchmaschinen-Robots sein. Meta-Tags werden im Head-Bereich einer HTML-Datei integriert. Das Meta Description Tag sollte hierbei nicht länger als 155 Zeichen sein.

OffPage

Suchmaschinenoptimierung – die OffPage-Optimierung

  Neben den Möglichkeiten, die Webseite technisch suchmaschinenfreundlich zu gestalten, ist die Off-Page-Optimierung gleichermassen wichtig. Diese beinhaltet sämtliche Massnahmen der Such­maschinenoptimierung, die nicht direkt auf der Homepage angewendet werden, sondern an anderen Stellen des Internet. Hierbei spielt die sogenannte Linkpopularität eine bedeutende Rolle. Jeder Link von einer anderen Webseite auf das eigene Angebot erhöht diese Popularität und damit die Relevanz der eigenen Seite für Suchmaschinen. Einfach gesprochen ist der Aufbau von zahlreichen Links der Garant für eine erhöhte Sichtbarkeit in Suchmaschinen. Jedoch gibt es auch hier Details zu beachten! Der sehr schnelle Linkaufbau ist eine Art „Spamming“ und sollte vermieden werden. Bauen Sie die Links recht konstant über eine längere Zeit auf. Links aus dubiosen Umfeldern sollten ebenfalls gemieden werden, da dies zu einer negativen Einstufung führen könnte. Achten Sie darauf, dass die Links aus relativ themen-affinen Umfeldern stammen. Darüber hinaus sind gekaufte Links für Google ein Abstufungsgrund. Zwar ist eine Verlinkung ohne Bezahlung nicht einfach zu erhalten, dennoch ist es nach den Richtlinien von Google keine erlaubte Vorgehensweise. Des Weiteren sollten Sie darauf achten, falls Sie hierauf Einfluss haben, dass der Linktext Ihre wichtigsten Keywords beinhaltet. Für Sie in der Zusammenfassung:   Do it!
  • Links aus themenaffinen Umfeldern
  • konstanter, langsamer Linkaufbau
  • Linktext mit wichtigsten Keywords
  • Möglichkeiten für externe Links
  Don´t do it!
  • gleiche Inhalte auf mehreren Webseiten (Duplicate Content)
  • Anzahl Suchbegriffe zu hoch (Suchbegriffsdichte höher als 3%)
  • offensichtlich gekaufte Links, Linkfarmen
  • unnatürliche Linkstruktur, unnatürliches Linkswachstum
  • Text und Hintergrund in gleicher Farbe (=versteckte Texte)
  • Zweckentfremdung Alt-Tag und Schlagwort

Online Marketing

Online Marketing ist ein Oberbegriff, der alle Marketing-Massnahmen im Internet umfasst. Dazu gehören neben dem Suchmaschinen-Marketing (Bsp: SEO / SEM) auch das Affiliate-Marketing, E-Mail-Marketing und Social-Media-Marketing.

Online-Marketing - Agentur-Check - Checkliste

Im Online-Marketing gibt es zahlreiche unseriöse Anbieter. Dennoch empfehlen wir die Unterstützung durch echte Experten. Wegen der nahezu unüberschaubaren Möglichkeiten in den Bereichen Suchmaschinenoptimierung und Suchmaschinenwerbung ist eine externe Hilfestellung sicherlich positiv und auch ratsam. Seien Sie jedoch vorsichtig bei:  Angeboten, die sehr schnelle Erfolge versprechen  Angeboten, die bestimmte Suchmaschinenpositionen garantieren  Linkaufbau über sogenannte Linkfarmen, dies wird von Suchmaschinen sanktioniert!  Linkaufbau über gekaufte Netzwerke, auch dies ist offiziell nicht erlaubt  Angeboten, die Sie bei 800 Suchmaschinen anmelden. Erstens ist eine richtige Anmeldung eine Sache von Sekunden und verspricht noch lange keine Indexierung und zweitens gibt es höchstens eine Handvoll wichtiger Suchmaschinen, wobei es hier wiederum einen ganz klaren Marktführer gibt: Google  Black-Hat-Suchmaschinenoptimierung. Dies sind Angebote, die eine Optimierung über nicht erlaubte Techniken anbietet (und vieles mehr) Die Checkliste: das dürfen Sie von Ihrer Online-Agentur erwarten Sie oder erwarten Sie?  Versprechungen und Garantien gibt es nicht – schliesslich ist man von Google abhängig. Erfolge werden meist erst mittelfristig messbar  Fordern Sie Transparenz: Ihr Berater sollte seine SEO-Strategie und seine Arbeitsweise offen erklären können, denn jede SEO-Agentur hat in einem gewissen Sinn eine eigene Handschrift  Analyse der Schlagwörter  Welche OnPage-Massnahmen sind geplant, was genau wird hier gemacht?  Wie sehen die OffPage-Massnahmen aus, was genau wird hier gemacht?  Wie werden die abgemachten Schlagwörter kontrollierbar?  Was wird unternommen, wenn Schlagwörter im Ranking zurückfallen?  Lassen Sie sich Referenzen aufzeigen. Erfahrung und ein gutes Portfolio sind ein sicherer Grundstein für eine erfolgreiche Zusammenarbeit.  Sympathie und Ihr Bauchgefühl: auch das sollte positiv sein, schliesslich möchten Sie Ihrem SEO-Partner auch über einen längeren Zeitraum vertrauen können.

Online-Marketing-Trends: was verspricht die Zukunft?

Die Statistiken belegen es: mehr und mehr Unternehmen investieren in den Online-Werbemarkt. Gründe hierfür liegen im rasant wachsenden E-Commerce-Sektor: immer mehr Menschen kaufen Produkte und Leistungen im Internet. Jedes Unternehmen möchte ein möglichst grosses Stück dieses Kuchens für sich ergattern. Online-Werbung auf dem Vormarsch In der Schweiz sind die Werbe-Etats eher auf klassische Werbe-Massnahmen ausgerichtet, doch der Online-Anteil der Werbeausgaben steigt. 2010 betrug der Anteil der Online-Werbung 6% des landesweiten Werbe-Budgets. Das ist vergleichsweise gering; in Deutschland und vielen anderen Ländern Europas erreicht der Anteil der Internet-Werbung 20%. Auch in der Schweiz wird sich der Fokus noch deutlich zugunsten der Online-Werbemassnahmen verschieben. Hauptbestandteil des Media-Mix bleibt jedoch weiterhin der klassische Werbesektor mit Massnahmen in TV, Zeitungen, Plakaten etc. SEO-Trends? Unsere Einschätzungen Man kann die Entwicklungen auf dem SEO-Markt nicht absolut vorhersagen. Zu rasant sind die Veränderungen neuer Technologien und Trends. Es lassen sich jedoch insofern einige Vorhersagen treffen, über die man schon jetzt nachdenken sollte. So werden qualitative Inhalte von Webseiten noch wichtiger. Achten Sie verstärkt auf Unique Content, News & Updates für grösste Aktualität sowie Branded Content. Begleitend zu den SEO-Kampagnen sollten Social-Media Aktivitäten forciert werden, denn soziale Netzwerke gewinnen zunehmend an SEO-Relevanz. Nach wie vor sollte auf (bekannte) Veränderungen von Algorithmen der Suchmaschinen reagiert werden. Im Hinterkopf behalten kann man ausserdem lokale SEO-Massnahmen, die mit einer kommenden Filterfunktion der Suchergebnisse nach Region an Bedeutung gewinnen werden. SEM-Trends? Unsere Einschätzungen Kurz zusammengefasst finden Sie einige Hinweise, die für Ihre zukünftigen SEM-Planungen berücksichtigt werden sollten:  Online-Werbeanzeigen auf soziale Netzwerke ausweiten, z.B. Facebook  steigende Klickkosten einkalkulieren (5 - 20% pro Jahr)  andere Suchmaschinen nicht vergessen: Bing und Yahoo haben ihren Marktanteil leicht erhöhen können  steigenden E-Commerce über mobile Endgeräte bedenken

Onpage

Achtung: folgende Aufzählung ist eine wichtige OnPage-Planungsgrundlage für Ihre neue oder bestehende Webseite! Wer diese Punkte befolgt, hat die Grundsteine für den Erfolg gelegt.  
  1. Das Haupt-Keyword sollte unbedingt einmal im Title aufgeführt werden. Versuchen Sie, das Keyword möglichst am Anfang zu platzieren (max. 65 Zeichen).
 
  1. Verwenden Sie das Keyword einmal in den Überschriften jeder Seite. Dabei sollten die Header-Tags unbedingt genutzt werden – besonderen Einfluss hat das H1-Tag, die Tags H2-H6 sollten nach Möglichkeit ebenso implementiert werden.
 
  1. Setzen Sie das Keyword mindestens einmalig pro Seite in Fettschrift. Suchmaschinen halten hierbei nach den Tags <strong> oder <b> Ausschau. Das Keyword sollte natürlich auch im Fliesstext vorkommen und dies bei einer Dichte von etwa ca. 2 - 5%.
 
  1. Jede Webseite verfügt über Bilder. Diese sollten ein sogenanntes ALT-Attribut erhalten – eine Art Zusatztext für jedes Bild. Diese Taktik wirkt sich nicht nur auf die Websuche positiv aus, sondern kann auch im Bereich der Bildersuche für zusätzlichen Traffic sorgen.
 
  1. Das Haupt-Keyword sollte in der Seiten-URL verwendet werden. Eine Struktur liesse sich wie in folgendem Beispiel aufbauen:
www.webseite.de/Hauptkeyword/Seite1.html  
  1. Die Webseite sollte viele interne Verlinkungen aufweisen. Dies ergibt sich automatisch durch die Navigation sowie die Sitemap. Eine interne Verlinkung kann zusätzlich verstärkt werden, indem man immer wieder auf eigene Unterseiten querverweist.
 
  1. Das Keyword sollte im Meta Description Tag mindestens einmal verwendet werden. Es trägt zwar nicht zur Suchmaschinenplatzierung bei, wirkt aber auf die Nutzer von Suchmaschinen anziehend. Immerhin ist es die Kurzbeschreibung einer Seite, die in den Suchergebnissen angezeigt wird.
 
  1. Linktexte (Link anchor text) sollten nicht auf mehrere Unterseiten oder externe Seiten verweisen, sondern sich auf eine Zielseite fokussieren.

Optimal texten – für den Leser und die Suchmaschine

Wenn das Grundgerüst der Webseite steht und die Keywords ermittelt wurden geht es darum, die Inhalte zu gestalten und diese mit den Suchbegriffen zu verbinden. Das vielzitierte Motto „content is king“ ist nach wie vor zu beachten – Quantität und Qualität sind entscheidende Faktoren und tragen zum Ranking der Webseite in entscheidendem Masse bei. Mehrwert und Unique Content sind bei SEO-Texten oberstes Gebot. Artikel mit endloser Aufführung von Keywords, die für den Leser keine Relevanz besitzen, werden von Suchmaschinen ebenso negativ bewertet wir doppelter Inhalt. Spannende Texte mit ansprechenden Inhalten sind zudem im Bezug auf die Verweildauer der Besucher förderlich. Beim Verfassen von SEO-Texten muss man sich auf das Wesentliche beschränken. Jede Seite sollte sich mit einem gezielten Thema befassen und lediglich ein bis zwei Keywords beinhalten. Keyword-Dschungel mit fünf oder mehr integrierten Suchbegriffen sind nicht zielführend. Als nächster Schritt sollte die Keyword-Dichte und -Position beachtet werden. Optimal ist es, wenn das Keyword vor allem am Anfang des Textes verwendet und für die gesamte Seite eine Dichte von ca. 2 - 5% umgesetzt wird. Wichtige Suchphrasen sollten nach Möglichkeit in Fettschrift hervorgehoben und in der Überschrift verwendet werden. Suchmaschinen bewerten auch nach der Textlänge – bis zu einem Umfang von fünf Bildschirmseiten können suchmaschinenrelevante Verbesserungen erzielt werden. Häufig werden Textlängen im Bereich von ca. 250 bis 500 Wörtern verwendet. Die Zutaten guter SEO-Texte:  Unique Content ist Pflicht  Balance finden zwischen Mehrwert für den Leser und ansprechender Keyword-Dichte für die Suchmaschine  Keyword-Positionierung verstärkt am Anfang von Texten  Sinnvolle Keyword-Dichte: ca. 2 – 5%, Textlänge: 250 – 500 Wörter

Pareto-Prinzip

Das Pareto-Prinzip wird auch 80-20-Regel genannt und besagt, dass 80% aller Wirkungen von 20% der möglichen Ursachen erzielt werden. Beispiel: 80% der Zielsetzungen eines Projektes können in 20% der verfügbaren Zeit realisiert werden.

Ranking

Ranking bezeichnet die Platzierung, die eine Webseite für ein bestimmtes Keyword bzw. Keyword-Kombination innehat. Dabei spricht man auch häufig von SERPs, den Search Engine Result Pages.

Ranking - Suchmaschinenmarketing SEO

Ranking - Suchmaschinenmarketing SEO Der Titel ist der wichtigste Onpage-Faktor und hat den grössten Einfluss auf das Ranking in den Suchmaschinenergebnissen.

Remarketing

Remarketing kann im Rahmen des Google AdWords Systems sinnvoll genutzt werden. Ist ein Besucher über eine bezahlte Anzeige auf die Zielwebseite gelangt, merkt sich Google diesen Nutzer und blendet die Anzeige innerhalb des Googe-Content-Netzwerks über einen bestimmten Zeitraum erneut ein.

Return on Investment (ROI)

Eine wichtige wirtschaftliche Rendite-Kennzahl, die auch für den Online-Bereich von Bedeutung ist. Der erwirtschaftete Gewinn wird dabei am investierten Kapital gemessen. Mit dieser Kennzahl lassen sich Investitionen und neue Massnahmen beurteilen.

Seiten-URL

Jede Webseite kann eine individuelle Bezeichnung erhalten, in die sich Keywords integrieren lassen. Die Seiten-URL gehört somit zu den Instrumenten der OnPage-Optimierung.

SEM - Search engine marketing

Search engine marketing - Suchmaschinen-Marketing ist ein Teilgebiet des Online-Marketings und steht für alle Massnahmen, welche die Sichtbarkeit innerhalb der Ergebnislisten verbessern und letztendlich neue Besucher für eine Webseite gewinnen. Der Begriff SEM lässt sich wiederum in SEO und Paid Listing unterteilen, letzteres steht beispielsweise für die bezahlten Anzeigen bei Google AdWords oder Yahoo Search Marketing. Häufig wird der Begriff jedoch nur für diese bezahlten Anzeigen verwendet.

SEO - Organisch wie die Natur

Vorweg verraten wir Ihnen noch die perfekte Strategie: Erfolg kommt mit natürlichem Wachstum. In der Natur gedeihen Pflanzen aus eigener Kraft heraus, genau daran sollten sich auch Projekte im Internet orientieren. Das Zauberwort für das Suchmaschinen-Marketing lautet organisches Wachstum. Und dies wird erst mit einer seriösen und professionellen Arbeit von der ersten SEO-Massnahme bis hin zur dauerhaften Betreuung erreicht.

SEO - Search Engine Optimization

Search Engine Optimization - Suchmaschinenoptimierung beinhaltet alle Massnahmen, die eine Webseite in den sogenannten organischen Rankings der Suchmaschinen verbessert. Dabei lässt sich zwischen der OnPage-Optimierung und der OffPage-Optimierung unterscheiden.

SEO / SEM Anreicherung und Segmentierung von Keywords

Die Anreicherung beziehungsweise Beschaffung von Keywords ist die Grundlage für alle folgenden SEO-Massnahmen und somit letztendlich entscheidend für den Erfolg von Online-Projekten. Daher sollte man systematisch vorgehen und die Bereiche möglicher Keywords abstecken. Das lässt sich am besten mit einer zielgruppenorientierten Keyword-Segmentierung erreichen. Dabei werden alle in Frage kommenden Keywords ungefiltert sowie ungemessen gesammelt und gleichzeitig in folgende Kategorien bzw. Segmente unterteilt.   Eine Schlagwortanreicherung kann je nach Branche, Ziel oder Auftrag ohne weiteres ca. 500 bis 8000 Keyword-Kombinationen enthalten, die im Anschluss gemessen werden. Bevor man eines der zahlreich vorhandenen Tools zu Hilfe nimmt, sollten man einen Grossteil der Keywords jedoch von Hand bestimmen und den gesunden Menschenverstand benutzen.   Geografischer Zielmarkt   Die Suchalgorithmen der bekannten Suchmaschinen werden immer ausgefeilter, so werden bei Suchanfragen lokale Angebote stärker berücksichtigt. Es spielt dabei keine Rolle, ob das eigene Projekt nur im Online-Bereich agiert oder zusätzlich ein Ladengeschäft umfasst. Ortsteile, Städte, Regionen und Länder sollten bei der Auswahl berücksichtigt und mit Keywords kombiniert werden.   Zielgruppe   Bei der Keywordanreicherung muss man die eigene Zielgruppe stets im Auge behalten und die wichtigsten Faktoren wie Alter, Geschlecht, Berufe und Branchen einfliessen lassen. Je nachdem, ob ein Online-Reisebüro eher Familienreisen, Seniorenfahrten oder Tagungsreisen für Geschäftsleute vermitteln möchte, sollten die passenden Keywords berücksichtigt werden. Ältere Menschen bezeichnen Bäder gern als „Thermalbad“, während die Jüngeren gern nach „Wellness-Bädern“ suchen. Wer an die Interessen und Bedürfnisse seiner Zielgruppe denkt, dem fliegen einige der wichtigsten Keywords zu. Beachten sollte man zudem, in welcher Phase der Kaufentscheidung sich ein potentieller Kunde befinden könnte und daraus weitere Keywords ableiten (siehe Kapitel 2.1).   Sprache des Zielmarktes   Es ist nur logisch, dass die Landessprache des Zielmarktes bei der Beschaffung von Keywords genutzt werden sollte. Was jedoch schnell zu einem unbedachten Stolperstein werden kann, sind landestypische oder regionale Begriffe sowie Dialekte. Möchte man seine Kunden in der Schweiz und Deutschland erreichen, macht es einen grossen Unterschied, ob „Toscana“ oder „Toskana“ als Keyword verwendet wird. Noch deutlicher wird dies bei den Begriffspaaren „Velo“ und dem deutschen Pendant „Fahrrad“. Ein weiteres Beispiel wäre, „Cheminée“ und der deutsche „Kamin“. Solche Abweichungen und Besonderheiten sind stets zu berücksichtigen.   In dieses Segment können ausserdem grammatikalische Formen eingeordnet werden. Dabei sollte man sowohl an die Einzahl als auch den Plural von Suchbegriffen denken.   Hauptumsatzträger   Mit welchen Produkten erzielt das Ziel-Unternehmen hauptsächlich seinen Umsatz? Um nur die wirklich wichtigen Produkte und Dienstleistungen als Suchbegriff zu verwenden, lässt sich das Pareto-Prinzip nutzen, bei dem nur die umsatzträchtigen und stark nachgefragten Produkte als Keywords in Betracht gezogen werden.   Mitbewerber als Ideengeber   Auch wenn man sich von Konkurrenten und Unternehmen der gleichen Branche abgrenzen möchte, kann man sich dennoch in der Nachbarschaft umsehen. Webseiten des Mitbewerbers bergen oft Keyword-Ideen, an die man sonst nicht gedacht hätte. Mögliche Schlagwörter finden sich im Titel, Description-Tag, Meta-Tag oder in den Inhalten der Webseite. Mitbewerber lassen sich am besten über die Suchmaschinen bei Verwendung der Hauptsuchwörter finden.     USPs, Hauptbotschaften und Trendwörter Was zeichnet das Ziel-Unternehmen aus? Sind es einzigartige Produkte, persönliche Kundenbetreuung, günstige Preise oder lange Garantie-Zeiten? Diese individuellen Merkmale und Unternehmensbotschaften müssen im Keyword-Pool der Schlagwortanreicherung auftauchen.   Trend-Schlagwörter   Zusätzlich gibt es Keywords, die womöglich heute noch keinen Erfolg bringen, aber enorm zukunftsträchtig sind. Beispielsweise „Hybrid-Autos“, „E-Bikes“ und vieles mehr. Darüber hinaus sollte man ebenso an die einfachsten Keywords denken, welche die Unternehmenstätigkeit treffend beschreiben. Zum Beispiel „Reisen“, „Lift“ oder „Detektiv“.

SEO / SEM Hilfsmittel zur Keywordanreicherung

Keywords sollten zu Beginn von Hand erarbeitet werden, denn eine Suchmaschine kann weder denken noch fühlen. Auf diese Weise nutzt man den gesunden Menschenverstand und kann sich zudem am ehesten in die gewünschte Kundengruppe hineinversetzen. Zum Sammeln empfiehlt sich ein Excel-Formular in Matrixform mit den jeweiligen Segmentierungen.   Ein Team zur Ergänzung   Wer klug ist, zieht Geschäftspartner, Freunde oder die Familie hinzu, um weitere Keywords zu beschaffen – deren Ansichten und andere Blickwinkel sind enorm wichtig. Dabei sollte sich das Team in die Kunden hineinversetzen oder selbst überlegen, wie sie nach den Produkten oder Dienstleistungen suchen würde, die von der Webseite angeboten werden.   Das Google Keyword Tool zur Keywordanreicherung   Das Google Keyword Tool ist eigentlich für das hauseigene AdWords-Programm und dessen bezahlte Anzeigen gedacht, eignet sich aber ebenso für den SEO-Bereich. Um das Tool nutzen zu können, benötigt man nicht zwangsläufig einen AdWords-Account.   Die Bedienungsoberfläche erscheint simpel und durchdacht: im Eingabefeld lassen sich eines oder mehrere Keywörter eingeben, die zum Thema der Webseite passen. Nach einem kurzen Moment liefert das Tool hunderte Suchbegriffe, die sich später mehr oder weniger gut verwenden lassen. Gleichzeitig bietet das Tool erste Funktionen zur Auswahl von Keywords. Die Vorgehensweise wird im nächsten Kapitel beschrieben.   Die vorab durch manuelle Suche oder über andere Tools gesammelten Suchbegriffe können nun entweder einzeln oder in Gruppen in das Eingabefeld des Google Keyword Tools übertragen werden. Dabei sollten noch der passende Standort, die Sprache und bei Bedarf das Mindest-Suchaufkommen eingestellt werden. Mit einem Klick auf den Such-Button wird eine Vielzahl von Keywords vorgeschlagen. Nun sollte man Gebrauch von den verschiedenen Keyword-Optionen machen, damit die Vorschläge entweder sehr nahe an den Vorgaben liegen oder auch Synonyme und verwandte Begriffe sowie Suchphrasen einbeziehen. Darüber hinaus lassen sich die vorgeschlagenen Suchbegriffe nach diversen Kategorien filtern, beispielsweise „Tourismus“ oder „Immobilien“. Es  gibt eine Vielzahl weiterer Tools, die bei der Keyword-Anreicherung behilflich sind. Diese Dienste lassen sich über Google finden und stehen zum Grossteil kostenfrei zur Verfügung. Drei Beispiele:   Zusammenfassung   Zur erneuten Wiederholung: die durchdachte Beschaffung von Keywords ist entscheidend für die Effizienz von SEO-Massnahmen und letztlich für den Erfolg von Online-Projekten. Wie man dabei vorgeht, bleibt eine individuelle Entscheidung. Am empfehlenswertesten ist die Aufstellung erster Keywords von Hand, diese lassen sich mit technischen Hilfsmitteln

SEO / SEM Keyword-Arten

Suchbegriffe lassen sich in verschiedene Arten unterteilen, die abhängig von der Wort-Anzahl des gesamten Keywords ist. Bei Suchbegriffen, die aus nur einem Wort bestehen, spricht man von generischen Keywords – kommen weitere Begriffe hinzu, bezeichnet man diese Art als Shor Tail oder Long Tail Keywords.

SEO / SEM Keyword-Auswahl

Die Keyword-Auswahl beschreibt, wie man den angereicherten und bemessenen Keyword-Pool wieder verfeinert und die passendsten Suchbegriffe definiert.

SEO / SEM Keyword-Messung

Die Keyword-Messung kann über diverse Tools erfolgen, beispielsweise das Google Keyword-Tool. Eine der wichtigsten Messgrössen ist dabei meist die Anzahl der lokalen Suchanfragen.

SEO / SEM Keyword-Mix

Der richtige Keyword-Mix ist einer der Erfolgsfaktoren im Online Marketing. Dazu gehören die Hauptkeywörter, einige generische Suchbegriffe und Long Tail Keywords. Um einen ansprechenden Mix zusammenzustellen, müssen Keyword-Kriterien beachtet, Suchbegriffe verfeinert und gemessen werden.

SEO / SEM Keywordanreicherung

Die zur Suchmaschinenoptimierung gehörende Keyword-Anreicherung beginnt mit einem Blick auf das jeweilige Unternehmen oder Projekt und die zugehörigen Eigenheiten. Von gleichbedeutender Wichtigkeit ist der Einfluss jedes Kunden. Dies bedeutet, dass Märkte, Produkte und Zielgruppen messerscharf anvisiert werden müssen, wenn man erfolgreich sein möchte – immerhin gibt es eine grosse Anzahl von Mitbewerbern, von denen man sich deutlich abgrenzen muss. Bei der Keyword-Beschaffung muss man diese Erforderlichkeiten stets im Hinterkopf behalten.

SEO Keyword-Analyse - Kundensegmentierung - Geografischer Zielmarkt

Der geografische Zielmarkt ist eine Teilkategorie bei der Keyword-Segmentierung. Keywords müssen angepasst an die Besonderheiten des geografischen Zielmarktes ausgewählt werden.

SEO Texte - für den Leser und die Suchmaschine

Wenn das Grundgerüst der Webseite steht und die Keywords ermittelt wurden geht es darum, die Inhalte zu gestalten und diese mit den Suchbegriffen zu verbinden. Das vielzitierte Motto „content is king“ ist nach wie vor zu beachten – Quantität und Qualität sind entscheidende Faktoren und tragen zum Ranking der Webseite in entscheidendem Masse bei.

SEO-Checkliste - Onpage

Achtung: folgende Aufzählung ist eine wichtige OnPage-Planungsgrundlage für Ihre neue oder bestehende Webseite! Wer diese Punkte befolgt, hat die Grundsteine für den Erfolg gelegt. 1. Das Haupt-Keyword sollte unbedingt einmal im Title aufgeführt werden. Versuchen Sie, das Keyword möglichst am Anfang zu platzieren (max. 65 Zeichen). 2. Verwenden Sie das Keyword einmal in den Überschriften jeder Seite. Dabei sollten die Header-Tags unbedingt genutzt werden – besonderen Einfluss hat das H1-Tag, die Tags H2-H6 sollten nach Möglichkeit ebenso implementiert werden. 3. Setzen Sie das Keyword mindestens einmalig pro Seite in Fettschrift. Suchmaschinen halten hierbei nach den Tags oder Ausschau. Das Keyword sollte natürlich auch im Fliesstext vorkommen und dies bei einer Dichte von etwa ca. 2 - 5%. 4. Jede Webseite verfügt über Bilder. Diese sollten ein sogenanntes ALT-Attribut erhalten – eine Art Zusatztext für jedes Bild. Diese Taktik wirkt sich nicht nur auf die Websuche positiv aus, sondern kann auch im Bereich der Bildersuche für zusätzlichen Traffic sorgen. 5. Das Haupt-Keyword sollte in der Seiten-URL verwendet werden. Eine Struktur liesse sich wie in folgendem Beispiel aufbauen: www.webseite.de/Hauptkeyword/Seite1.html 6. Die Webseite sollte viele interne Verlinkungen aufweisen. Dies ergibt sich automatisch durch die Navigation sowie die Sitemap. Eine interne Verlinkung kann zusätzlich verstärkt werden, indem man immer wieder auf eigene Unterseiten querverweist. 7. Das Keyword sollte im Meta Description Tag mindestens einmal verwendet werden. Es trägt zwar nicht zur Suchmaschinenplatzierung bei, wirkt aber auf die Nutzer von Suchmaschinen anziehend. Immerhin ist es die Kurzbeschreibung einer Seite, die in den Suchergebnissen angezeigt wird. 8. Linktexte (Link anchor text) sollten nicht auf mehrere Unterseiten oder externe Seiten verweisen, sondern sich auf eine Zielseite fokussieren. Die wichtigsten OnPage-Kriterien für Sie zusammengefasst:  Logische, technisch einwandfreie Struktur der Webseiten  Nachvollziehbare Navigation, suchmaschinenfreundliche Texte  Nennung von Keywords in Titel-Tag, Seiten-Inhaltstitel, URL und Bild-Tags  Keine wichtigen Inhalte ausschliesslich in Flash darstellen, da nicht indexierbar!  Keine Verwendung von Frames

Short Tail Keyword

Mit der Bezeichnung ,Short Tail Keyword‘ lassen sich die Long Tail Keywords präziser unterteilen. Liegen Keyword-Kombinationen mit 2-3 Wörtern vor, so spricht man auch von Short Tail Keywords.

Spider

Spider oder Webcrawler sind kleine Programme, die das Internet ständig absuchen und Inhalte von Webseiten indexieren.

Suchmaschinen-Marketing (SEO/SEM) Trackingtools, Erfolgsmessung und Optimierung

Hat sich mein Ranking verbessert? Hat sich das Werbe-Budget ausgezahlt? Hat meine Webseite mehr Besucher angezogen und mehr Geschäftsabschlüsse erzielt? Das sind Fragen, die sich jeder Webseitenbetreiber stellt. Und es sind Fragen von grundlegender Bedeutung. Es stehen zahlreiche Instrumente zur Verfügung, um qualitative, quantitative und ökonomische Messgrössen zu erfassen und auszuwerten. Erfolgskontrolle der SEO-Massnahmen Sichtbarkeit der Webseite bei bestimmten Suchbegriffen, Traffic und Conversion-Rate sind die zentralen Kenngrössen im Bereich der Suchmaschinenoptimierung. Ob sich die eigene Seite bei den wichtigsten Keywords verbessert hat, lässt sich mit einem Ranking-Check überprüfen. Dies kann mit Hilfe kostenfreier Online-Tools realisiert werden. Wie SEO-Massnahmen und Sichtbarkeit letztendlich den Umsatz und den ROI beeinflussen, lässt sich nicht direkt ermitteln. Eine Logfile-Analyse kann jedoch Aufschluss über Leistungswerte der SEO-Massnahmen und nötige Optimierungen liefern. Eine niedrige Besucheranzahl könnte ein schlechtes Ranking bedeuten, so dass eine erneute Keyword-Analyse und verstärkte SEO-Massnahmen nötig werden. Eine niedrige Verweildauer könnte Hinweis darauf sein, dass Inhalte, Layout oder Usability nicht optimal sind und verbessert werden müssen. Die Logfile-Analyse bietet viele weitere Hinweise rund um Keywords, Besucher-Auswertung und Webseitenstruktur. Tracking-Software – Ein wichtiges Führungsinstrument! Ein spezieller HTML-Code oder eine Tracking-URL auf jeder Webseite des eigenen Projektes stellt das Fundament des Trackings dar. Hiermit lässt sich jede Handlung eines Besuchers nachvollziehen, der über eine Online-Kampagne auf die Webseite gelangt ist. Wiederkehrende Benutzer, Verweildauer, Klickpfade, Absprungraten und letztendlich mögliche Abverkäufe können so genauer interpretiert, erkannt und detailliert ausgewertet werden. Tracking-Software stellt die Ergebnisse übersichtlich dar und zeigt Schwächen, Stärken und ungenutzte Potenziale auf. Gerade im Bereich des Suchmaschinenmarketings ist diese Methodik von grosser Bedeutung, um Konversionsrate, Konversionskosten und Effizienz einschätzen zu können. Merke:  Erfolge lassen sich kontrollieren  Veränderungen von Keyword-Platzierungen können überwacht werden  Tracking-Tools können unter anderem Besucherströme und Konversionsraten aufzeichnen  Tracking-Tools können Informationen als Standortbestimmung und Erfolgsmessung für weitere Optimierungsmassnahmen liefern

Suchmaschinen-Marketing Basis-Ratgeber (SEO/SEM)

Mit Sicherheit spüren auch Sie diese Entwicklung im Internet: immer mehr Menschen konsumieren im Online-Bereich. Der neue PC wird im Online-Shop bestellt, ebenso wie Kleidung, Reisen und Dienstleistungen aller Couleur. Die steigenden Umsätze im E-Commerce sind verlockend, und auch Ihr Unternehmen kann einsteigen oder seine Potenziale verbessern. Die Grundlage für den Erfolg im Internet ist das Suchmaschinen-Marketing – eine geschickte Kommunikation, aufbereitet für Mensch und Suchmaschinen gleichermassen. Dieser Ratgeber soll Ihnen die Grundlagen des Suchmaschinenmarketings vermitteln – verständlich erklärt aber ohne zu weit ins Detail zu gehen. Und was bringt Ihnen das Ganze? Mit unserem Leitfaden bietet sich Ihnen die Möglichkeit, selbstständig erste Massnahmen für das Suchmaschinen-Marketing vorzunehmen. Darüber hinaus hilft es Unternehmen, die Massnahmen Ihres SEO-Fachmanns besser zu verstehen.

Tags

Mit Hilfe von Tags lassen sich Bestandteile von Webseiten genauer beschreiben. Mit Tags versehene Überschriften, Bilder und Links können zu einer verbesserten Sichtbarkeit von Webseiten in Suchmaschinen beitragen.

Targeting

Beim Targeting geht es darum, Werbung auf Webseiten zielgruppengerecht einzublenden. Dabei kann man zwischen verschiedenen Formen unterscheiden, beispielsweise dem Geo-Targeting, bei dem Anzeigen nur in einem festgelegten Gebiet angezeigt werden. Weitere Targeting-Möglichkeiten sind das Re-Targeting und das Social-Media-Targeting.

Title

Der Title einer Webseite wird im Header-Bereichs verzeichnet. Da für die Titel-Bezeichnung Keywords benutzt werden können, gehört der Title zu den wichtigen Massnahmen der OnPage-Optimierung. Maximal sollten hierfür 65 Zeichen verwendet werden, da die Suchmaschinen nur diese Menge erfassen.

Unique Content

Mehrwert und Unique Content sind bei SEO-Texten oberstes Gebot. Artikel mit endloser Aufführung von Keywords, die für den Leser keine Relevanz besitzen, werden von Suchmaschinen ebenso negativ bewertet wir doppelter Inhalt. Spannende Texte mit ansprechenden Inhalten sind zudem im Bezug auf die Verweildauer der Besucher förderlich.

URL - Uniform Resource Locator

Der URL (Uniform Resource Locator) ist der Fachbegriff für eine Internetadresse. Für die Suchmaschinenoptimierung hat der URL eine nicht zu unterschätzende Bedeutung: neben dem Domain-Namen können auch individuelle Unterpfade zu einem verbesserten Ranking beitragen.
Kompetenzen:
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Online-Marketing / Suchmaschinenmarketing (SEM) / Suchmaschinenoptimierung (SEO)

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Beratung und Betreuung auf hohem Niveau

(sollte/könnte man eigentlich weglassen, da die Thematik bereits in den oberen beiden Absätzen recht ausführlich behandelt wird. Wenn Sie es wünschen, können wir hier trotzdem einige passenden Worte finden, auch wenn es eine Wiederholung wäre.)