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	<title>webblüemli.ch - Online-Marketing - Organisch wie die Natur</title>
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		<title>SEO-Tipps – die richtige Keywordauswahl</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 01:54:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEO]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim Aufbau und der Pflege einer Webseite gehört die richtige Keywordauswahl zu den wichtigsten Pflichten, wenn man von den führenden Suchmaschinen gefunden werden will. An erster Stelle steht hierbei ein Brainstorming, mit dem relevante Keywords festgelegt werden müssen. Welche Produkte oder Dienstleistungen werden angeboten, unter welchen gebräuchlichen Begriffen sind diese bekannt und welche Begriffe gibt [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Aufbau und der Pflege einer Webseite gehört die richtige Keywordauswahl zu den wichtigsten Pflichten, wenn man von den führenden Suchmaschinen gefunden werden will. An erster Stelle steht hierbei ein Brainstorming, mit dem relevante Keywords festgelegt werden müssen. Welche Produkte oder Dienstleistungen werden angeboten, unter welchen gebräuchlichen Begriffen sind diese bekannt und welche Begriffe gibt es rund am das Thema, mit dem sich die Webseite beschäftigt.</p>

<p><strong>Keywords und kombinierte Begriffe</strong></p>

<p>Das Keyword Tool von Google Adwords verrät, welche Keywords in welcher Häufigkeit gesucht werden und listet auch auf, welche verwandten Keywords von Usern eingegeben werden. Hier kann man seine bisher gefunden Begriffe um eine weitere Auswahl bereichern und gleichzeitig ablesen, welche Relevanz jedes einzelne Keyword hat. Je mehr Menschen nach einem Begriff suchen, umso größer sind natürlich auch die späteren Besucherzahlen, wenn man es in den Suchergebnissen ganz nach oben schafft. Aber genau hier liegt auch bereits die erste Schwierigkeit. Bei vielen bekannten Suchbegriffen ist der Wettbewerb so dicht, dass es für Neueinsteiger eine Herausforderung ist, mit einem angemessenen Aufwand unter die Top 10 der angezeigten Treffer zu gelangen. Aus diesem Grund konzentriert man sich oftmals bei der Keywordauswahl auf weniger gesuchte Begriffe, um etwas Traffic auf eine Seite zu bekommen.</p>

<p>Als Keywords beliebt sind auch kombinierte Begriffe, die genauer umschreiben, um welches Produkt oder welche Dienstleistung es sich handelt. Hier ist der Wettbewerb etwas schwächer und die Chance gefunden zu werden steigt.</p>

<p>Nach der Keywordauswahl folgt dann die Umsetzung auf der Webseite in den Meta-Daten, der Description, den Seitentiteln und Artikeln. Wichtig ist auch, dass die URL bereits einen relevanten Begriff enthält, da Suchmaschinen die Seite sonst ignorieren könnten und auch der User selbst den Treffer übergehen könnte.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Social Search – Facebook und Bing kooperieren</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 01:53:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Facebook Bing]]></category>

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		<description><![CDATA[Suchergebnisse im Internet müssen in der Zukunft immer individueller und persönlicher werden, um dem User genau das anzuzeigen, was seinen Wünschen und Vorstellungen entspricht. Dabei spielen die sozialen Netzwerke eine herausragende Rolle, denn sie wissen am besten über die Vorlieben ihrer Nutzer Bescheid. Da der Branchenführer Google kein gutes Verhältnis zu Facebook pflegt, ist nun [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Suchergebnisse im Internet müssen in der Zukunft immer individueller und persönlicher werden, um dem User genau das anzuzeigen, was seinen Wünschen und Vorstellungen entspricht. Dabei spielen die sozialen Netzwerke eine herausragende Rolle, denn sie wissen am besten über die Vorlieben ihrer Nutzer Bescheid. Da der Branchenführer Google kein gutes Verhältnis zu Facebook pflegt, ist nun Bing in die Bresche gesprungen und zeigt fortan seine Suchergebnisse auch auf den Seiten von Facebook an.</p>

<p><strong>Wie funktioniert Social Search – was meine Freunde mögen</strong></p>

<p>Wer auf der Suche nach einem guten Italienischen Restaurant ist, der wird sich im Alltag am ehesten auf den Rat seiner Freunde verlassen. Nicht die Größe oder der Bekanntheitsgrad eines Restaurants zählen bei der Auswahl, sondern man verlässt sich auf die Erfahrung von Menschen, auf deren Rat man vertrauen kann. Social Search bietet genau diese Möglichkeit. Wer bei Facebook den Suchbegriff „Italienisches Restaurant Hamburg“ eingibt, wird an einer der ersten Positionen ein Restaurant finden, das von seinen Freunden bereits empfohlen und „geliked“ wurde. In den Suchergebnissen kann man genau sehen, wie viele gemeinsame Freunde das Restaurant empfohlen haben und nach Anklicken des Links wird zudem aufgelistet, wer diese Freunde waren.</p>

<p><strong>Kampfansage an Google</strong></p>

<p>Die Zusammenarbeit zwischen Facebook und Bing kommt einer Kriegserklärung an Google gleich, das nun seinerseits gezwungen ist, den Bereich „Social Search“ auszubauen. Sicherlich werden personalisierte Suchergebnisse die bisherige organische Suche nicht vollständig ablösen, eine kleine Revolution bedeutet sie aber schon. Unternehmen werden sich in Zukunft bei ihrem Online-Marketing verstärkt darum bemühen müssen, dass sie von vielen Menschen „geliked“ werden, um in den Suchergebnissen an Top-Positionen zu gelangen.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Google Onlineshop – kostenloses Feature für Onlineshops</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Nov 2011 16:56:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf der Startseite von Google.de findet sich neben vielen anderen Angeboten auch die Rubrik „Shopping“, in der Kunden eine große Anzahl von Produkten online finden können. Google-typisch kann die Suche entweder durch die Eingabe von Keywords gestartet werden, es gibt aber auch vorgegebene Rubriken, die über einen Link erreichbar sind. Produkte im Google Onlineshop platzieren [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der Startseite von Google.de findet sich neben vielen anderen Angeboten auch die Rubrik „Shopping“, in der Kunden eine große Anzahl von Produkten online finden können. Google-typisch kann die Suche entweder durch die Eingabe von Keywords gestartet werden, es gibt aber auch vorgegebene Rubriken, die über einen Link erreichbar sind.</p>

<p><strong>Produkte im Google Onlineshop platzieren</strong></p>

<p>Betreiber von Onlineshops haben die Möglichkeit, im Google Merchandising Center ihre eigene Produkte einzustellen, die dann in den Suchergebnissen erscheinen. Der Service ist vollständig kostenlos und bringt eine Steigerung von Zugriffen und Verkaufszahlen, ohne dass dazu viel getan werden müsste. Über Daten-Feeds oder Content API können die gewünschten Produkte hochgeladen und geändert werden. Auch ein direkter Upload ist möglich.</p>

<p><strong>Google Onlineshop mit Preisvergleich und Erfahrungsbericht</strong></p>

<p>Ob und wie der Google Onlineshop von Kunden angenommen wird, bleibt abzuwarten. Man kann jedoch schon heute sagen, dass die Produktsuche im Google Onlineshop wesentlich komfortabler ist als bei vergleichbaren Anbietern. Die Suche im Google Onlineshop lässt alle wünschenswerten Filter sowie Sortierungen zu und scheint vollständiger zu sein als in ähnlichen Portalen.</p>

Bei einigen Suchbegriffen wird Google sich noch etwas strecken müssen, um wirklich das passende Angebot zu präsentieren und auch das Webprotokoll zur individuellen Suche birgt den einen oder anderen Nachteil. So kann es passieren, dass unter dem Suchwort „Autos“ beispielsweise nur Produkte von Mattel erscheinen, wenn zuvor öfter nach Spielzeug gesucht wurde.

<strong>Google Onlineshop – dabei sein ist alles</strong>

Wer einen großen Onlineshop im Internet betreibt oder besonders exklusive Produkte anbietet, der sollte sich dieses kostenlose Angebot nicht entgehen lassen. Kleinere Shops werden dagegen wohl in der Flut der Artikel untergehen und müssen sich überlegen, ob sich die Mühe des Datenuploads für sie lohnt.]]></content:encoded>
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		<title>Google Places – kostenlose Werbung mit Top-Platzierungen</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Nov 2011 16:56:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht immer muss gute Werbung teuer sein. Mit seinem Angebot „Google Places“ gibt Google jedem Unternehmen die Möglichkeit, sich kostenlos und wirkungsvoll im Internet zu präsentieren. Noch über den organischen Suchergebnissen von Google platziert, erscheinen Hinweise zu einer Reihe von Unternehmen, die entsprechend der eingegebenen Suchanfrage ausgewählt werden. Google Maps und Google Places Nicht nur [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht immer muss gute Werbung teuer sein. Mit seinem Angebot „Google Places“ gibt Google jedem Unternehmen die Möglichkeit, sich kostenlos und wirkungsvoll im Internet zu präsentieren. Noch über den organischen Suchergebnissen von Google platziert, erscheinen Hinweise zu einer Reihe von Unternehmen, die entsprechend der eingegebenen Suchanfrage ausgewählt werden.</p>

<p><strong>Google Maps und Google Places</strong></p>

<p>Nicht nur die Top-Platzierung oberhalb der eigentlichen Suchergebnisse macht Google Places so wertvoll, sondern auch die gleichzeitige Verknüpfung mit der Landkarte von Google Maps. Jeder Nutzer kann auch einen Blick erkennen, wo sich das gesuchte Unternehmen befindet und muss keine weiteren Webseiten aufrufen, um alle wichtigen Informationen auf einen Blick zu erhalten. Besonders Hotels und Gaststätten haben den Wert von Google Places erkannt und sind bereits fast vollständig im Internet vertreten.</p>

<p><strong>Google Places Kriterien</strong></p>

<p>Da Google Places ein kostenloser Service ist, der lediglich zusätzlich zu den eigentlichen Suchergebnissen erscheint, ist die Anzahl der zu vergebenen Platzierungen stark begrenzt. Gerade Unternehmen, die in einer Großstadt oder einem Ballungsgebiet ansässig sind, müssen einigen Aufwand betreiben, um auch bei relevanten Suchbegriffen zu erscheinen. Im Tourismus- und Reisegewerbe spielen für die Position bei Google Places vor allem Anzahl und Qualität externer Bewertungen eine große Rolle. Wer sehr viele Bewertungen bei den bekannten Online Plattformen wie Holiday-Check oder Booking.com vorweisen kann, der wird von Google Places bevorzugt behandelt.</p>

<p><strong>Unternehmen bei Google Places eintragen</strong></p>

<p>Um sein eigenes Unternehmen bei Google Places einzutragen, benötigt man zunächst einen kostenlosen Account bei Google. Dort loggt man sich bei Google Places ein und findet den Link „Unternehmen hinzufügen“. Wenn alle Firmendaten eingetragen sind, erhält man von Google innerhalb von zwei Wochen auf postalischen Weg einen PIN-Code, mit dem man seinen Eintrag freischalten kann.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Google TV – wie der Fernseher surfen lernte</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Nov 2011 16:55:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt kaum ein technisches Gerät mehr, das sich nicht auf irgendeine Weise mit dem Internet verbinden lässt. Von der Waschmaschine bis zum Handy, vom Kühlschrank bis zur Kaffeemaschine. Mittlerweile sind es auch die Fernseher, die verstärkt die Vorteile der Verbindung zum Internet ausspielen, beispielsweise um auf das Angebot von Filmen, Videos und Spielen zugreifen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt kaum ein technisches Gerät mehr, das sich nicht auf irgendeine Weise mit dem Internet verbinden lässt. Von der Waschmaschine bis zum Handy, vom Kühlschrank bis zur Kaffeemaschine. Mittlerweile sind es auch die Fernseher, die verstärkt die Vorteile der Verbindung zum Internet ausspielen, beispielsweise um auf das Angebot von Filmen, Videos und Spielen zugreifen zu können. Der Suchmaschinenriese Google hat im Jahr 2010 sein ehrgeiziges Projekt Google TV aufgelegt, mit dem es in den USA und Europa möglich sein soll, den Fernseher auch mit dem Internet zu verbinden und sich das Online-Filmangebot ins Wohnzimmer zu holen.</p>

<p><strong>Google TV – Startup mit Hindernissen</strong></p>

<p>Große Projekte brauchen starke Partner, daher hat sich Google mit Intel, Sony und Logitech weitere Branchengrößen ins Boot geholt. Gemeinsam sollten technische Probleme gelöst werden, denn bis heute verfügen nur die wenigsten Fernsehgeräte über einen Anschluss für das Internet. Lösung war die Entwicklung einer Set-Top-Box, mit der auch herkömmliche Fernsehgeräte vollkommen Internet-tauglich werden.</p>

<p>Das Projekt Google TV wurde im Herbst 2010 in den USA mit mäßigem Erfolg gestartet. Fernsehstationen verweigerten die Zusammenarbeit mit Google TV und auch die Medien wollten über das neue Projekt nicht so richtig in Begeisterung ausbrechen. Da der Kauf der benötigten Set-Top-Boxen zusätzliche Kosten verursachte, blieben Kunden zurückhaltend. Vermutlich wird Google TV erst dann seinen endgültigen Durchbruch erleben, wenn ein Großteil der TV-Geräte ohne weitere Adapter onlinetauglich ist.</p>

<p><strong>Google TV in Europa</strong></p>

<p>Die Einführung von Google TV in Europa war ursprünglich bereits für das Jahr 2011 angekündigt, doch wie auch in den USA, haben die Partner im Mutterland des Fernsehens gegen Widerstände zu kämpfen. Inzwischen wurde der Start auf 2012 verschoben.</p>]]></content:encoded>
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